Gemeinsam

In Zeiten, in denen es gilt, Distanz zu wahren, rücken wir enger zusammen. Das ist kein Widerspruch; auf Bussi links, Bussi rechts lässt sich verzichten. Auch wenn sich das Im-letzten-Augenblick-Abstand-Wahren hin und wieder irritierend komisch anfühlt – weil man halt, ach, so gerne möcht‘.

Das lässt sich aber aushalten und irgendwann hat man sich daran gewöhnt. So wie wir sorgfältiges Händewaschen, Homeoffice und Haare mit erstaunlichem Eigenwillen akzeptiert haben. Wir haben uns in unser Schicksal gefügt. Die Sehnsucht nach dem Leben ist geblieben.

Was macht es aus, dieses Leben? Es sind ganz einfache Dinge. Ins Kino gehen. Auswärts essen. Ein Konzert besuchen. Zusammengefasst: unter Menschen sein. Darum geht‘s, das hat uns ein Jahr Pandemie gelehrt. Dass wir unseresgleichen brauchen, ist eine simple Erkenntnis, wir sollten uns ihrer nur bewusst sein.

Wir meinen deshalb, dass es sich lohnt, das Gemeinsame über das Trennende zu stellen. Aufeinander zuzugehen mit ehrlichem Bemühen um gegenseitiges Verständnis, Toleranz und Respekt. Deshalb erzählen wir hier Geschichten von Menschen aus der Region. Sie sollen zeigen, wie vielfältig, interessant und, ja, wie schön das Leben ist.

Wir wollen Zuversicht säen. Zeigen, was möglich ist. Hier – hier, wo wir zu Hause sind.

Das Leithagebirge war lange so etwas wie eine (gefühlte) Grenze. Heute verbindet es uns. Deshalb steht TSCHÄK für das Leben am Leithagebirge – im Norden wie im Süden, drum herum halt, um es nicht zu komplizieren. Und die Straße, die sich auf unserem Bild von Hof nach Donnerskirchen schlängelt, ist ein Band, das uns verbindet. 

Wir freuen uns, dass ihr dabei seid!

TSCHÄK – kommt näher

P. S.: Ein Dankeschön an alle, die uns bisher begleitet haben: an Florian Mainx und seine Agentur Werbereich, an Textpertin Karin Novak und an jene Menschen, die uns ihre Geschichten erzählt haben, ohne genau zu wissen, was auf sie zukommt: Sabine Felix, Tamara Olorga, Robert Payr und Charly Müllner.

%d Bloggern gefällt das: